Am 29. September Ortszeit übermittelte die Europäische Kommission elf EU-Mitgliedstaaten begründete Stellungnahmen bzw. förmliche Benachrichtigungsschreiben. Grund dafür ist, dass diese die EU-Verordnung über Einwegkunststoffe nicht fristgerecht in nationales Recht umgesetzt haben.
Elf Mitgliedstaaten müssen innerhalb von zwei Monaten reagieren, andernfalls drohen ihnen weitere Verfahren oder finanzielle Sanktionen. Neun dieser elf Mitgliedstaaten – darunter Belgien, Estland, Irland, Kroatien, Lettland, Polen, Portugal, Slowenien und Finnland – haben im Januar dieses Jahres das offizielle Benachrichtigungsschreiben der Europäischen Kommission erhalten, aber noch keine wirksamen Maßnahmen ergriffen.
2019 verabschiedete die EU die „Verordnung über Einwegkunststoffe“, um Einwegkunststoffe flächendeckend zu verbieten und so die Umwelt und die menschliche Gesundheit zu schonen. Die Verordnung sieht außerdem vor, dass bis 2025 77 % der Plastikflaschen recycelt und der Anteil erneuerbarer Materialien in Plastikflaschen auf 25 % erhöht werden soll. Diese beiden Werte sollen bis 2029 auf 90 % und bis 2030 auf 30 % gesteigert werden. Die EU verpflichtete die Mitgliedstaaten, die Verordnung innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umzusetzen; viele verpassten diese Frist jedoch.
Ferner Osten·GeoTegritätwar maßgeblich beteiligt anZellstoffformindustrieseit 30 Jahren und engagiert sich für die Förderung Chinasumweltfreundliches Geschirran die Welt. UnserGeschirr aus Zellstoffist 100%biologisch abbaubarKompostierbar und recycelbar. Von der Natur für die Natur, ohne die Umwelt zu belasten. Unsere Mission ist es, einen gesünderen Lebensstil zu fördern.
Veröffentlichungsdatum: 07.10.2022




