Ab dem 1. Januar 2024 ist die Einfuhr und der Handel mit Einwegplastiktüten verboten. Ab dem 1. Juni 2024 gilt das Verbot auch für andere Einwegprodukte, einschließlich Einwegplastiktüten. Ab dem 1. Januar 2025 ist die Verwendung von Einwegplastikprodukten wie Rührstäbchen, Tischdecken, Bechern, Strohhalmen und Wattestäbchen verboten.
Ab dem 1. Januar 2026 wird das Verbot auf weitere Einwegkunststoffprodukte ausgeweitet, darunter Plastikteller, Plastik-Lebensmittelbehälter, Plastikbesteck und Getränkebecher sowie Plastikdeckel.
Das Verbot umfasst auch Verpackungsmaterialien für den Lebensmitteltransport, dicke Plastiktüten, Plastikbehälter sowie teilweise oder vollständig aus Kunststoff bestehende Verpackungsmaterialien wie Plastikflaschen, Snacktüten, Feuchttücher, Luftballons usw. Unternehmen, die weiterhin Einwegplastiktüten verwenden und gegen das Verbot verstoßen, müssen mit einer Geldstrafe von 200 Dirham rechnen. Bei wiederholten Verstößen innerhalb von zwölf Monaten verdoppelt sich die Geldstrafe auf maximal 2.000 Dirham. Das Verbot gilt nicht für Plastiktüten aus Recyclingmaterial, dünne Frischhaltebeutel für Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst, Getreide und Brot, Müllsäcke sowie für Einwegplastikprodukte, die exportiert oder reexportiert werden, wie beispielsweise Einkaufstüten oder Einwegartikel. Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2024 in Kraft und wird im Amtsblatt veröffentlicht.
Anfang 2023 beschloss die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate, Einwegplastiktüten in allen Emiraten zu verbieten. Dubai und Abu Dhabi hatten bereits 2022 eine symbolische Gebühr von 25 Fils auf Plastiktüten eingeführt und damit deren Verwendung faktisch weitgehend unterbunden. In Abu Dhabi trat das Plastikverbot am 1. Juni 2022 in Kraft. Sechs Monate später war ein deutlicher Rückgang um 87 Millionen Einwegplastiktüten zu verzeichnen, was einer Reduzierung um rund 90 % entspricht.
Ferner Osten & GeointegritätDas Unternehmen Environmental Protection mit Hauptsitz in der nationalen Wirtschaftszone Xiamen wurde 1992 gegründet. Es handelt sich um ein umfassendes Produktionsunternehmen, das Forschung und Entwicklung sowie die Fertigung integriert. Zellstoff-Tischgeschirrmaschinen, sowieumweltfreundliches Zellstoffgeschirr.
Far East & GeoTegrity Group betreibt derzeit drei Produktionsstätten mit einer Gesamtfläche von 250 Acres und einer täglichen Produktionskapazität von bis zu 330 Tonnen. Sie sind in der Lage, über zweihundert verschiedene Produkte herzustellen.umweltfreundliche ZellstoffprodukteDas Sortiment umfasst Lunchboxen, Teller, Schüsseln, Tabletts, Fleischschalen, Becher, Becherdeckel und Besteck wie Messer, Gabeln und Löffel aus Zellstoff. Das umweltfreundliche Geschirr von Geotegrity wird aus einjährigen Pflanzenfasern (Stroh, Zuckerrohr, Bambus, Schilf usw.) hergestellt und gewährleistet so Umwelthygiene und gesundheitliche Vorteile. Die Produkte sind wasserfest, ölbeständig und hitzebeständig und eignen sich zum Backen in der Mikrowelle sowie zur Aufbewahrung im Kühlschrank.ISO9001internationale Qualitätsmanagement-Zertifizierung und bestandene zahlreiche internationale Zertifizierungen wie z.B.FDA-, BPI- und OK-KOMPOSTIERT (Heim & EU)und die Zertifizierung des japanischen Gesundheitsministeriums. Mit einem unabhängigen Forschungs- und Entwicklungsteam kann Far East & GeoTegrity neue Formen entwickeln und Produkte mit unterschiedlichen Gewichten, Spezifikationen und Ausführungen gemäß den Bedürfnissen verschiedener Kunden herstellen.
Far East & GeoTegrity bietet umweltfreundliches Geschirr mit zahlreichen Patenten, nationalen und internationalen Auszeichnungen sowie als offizieller Lieferant von Lebensmittelverpackungen für die Olympischen Spiele 2000 in Sydney und 2008 in Peking. Gemäß den Prinzipien „Einfachheit, Komfort, Gesundheit und Umweltschutz“ und dem Servicekonzept der Kundenzufriedenheit bietet Far East & GeoTegrity seinen Kunden kostengünstiges, umweltfreundliches und gesundes Einweggeschirr aus Zellstoff sowie umfassende Verpackungslösungen für Lebensmittel.
Veröffentlichungsdatum: 04.01.2024





